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Salzburger Regionalitätspreis 2012 – 2 Auszeichnungen für das eTourism Fitness Projekt der Tourismusforschung FH Salzburg PDF Print E-mail
Written by Isabella Piekarz   
Tuesday, 15 May 2012 09:54
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Im Rahmen des Salzburger Regionalitätspreis wurden am 10.5.2012 in Stiegl`s Brauwelt die Sieger gekürt.

Gewinner des Abends war die FH Salzburg Tourismusforschung mit gleich 2 Auszeichnungen. In der Kategorie „Tourismus & Gastronomie“ erhielt das Projekt „eTourism Fitness“ der Forschungsabteilung den 1. Platz. Der Sonderpreis für grenzüberschreitende Aktivitäten/Kooperationen mit dem benachbarten bayerischen Raum ging ebenfalls an die FH Tourismus-Experten.

Die über 60 Einreichungen zeigten das enorme Interesse und die vielfältigen Projekte im Bundesland Salzburg. Ziel des Salzburger Regionalitätspreis bringt Geschäftsführer Michael Kretz von den Salzburger Bezirksblättern zum Ausdruck. „Wir wollen Initiativen und Projekte vor den Vorhang holen, die dazu beitragen, die Lebensqualität in den Regionen zu steigern. Dabei geht es um Auswirkungen auf regionale Wirtschaftskreisläufe genauso wie um die Stärkung sozialer Strukturen vor Ort“, erklärt Kretz. Bewusst verstehen wir Regionalität auch in grenzüberschreitender Hinsicht mit unseren bayerischen Nachbarn im Rahmen der EuRegio Salzburg – Berchtesgadener Land - Traunstein.

Das Ziel, das mit dem "eTourism Fitness für Oberbayern und Salzburg" der FH Salzburg Tourismusforschung verfolgt wird, ist die Verbesserung der fachlichen Qualifikationen von Mitarbeitern und Unternehmern in den Bereichen Online Marketing, Social Media im Tourismus, Internetrecht, usw. Diese Qualifikationen müssen praxisrelevant und für die Betriebe im täglichen Geschäft verwertbar sein, so Dr. Jooss von der Tourismusforschung.

„Der Weg in Richtung eTourismus eröffnet für den klein- und mittelständischen Bereich auch die große Chance, allgemein elektronische Lösungen intensiver zu nutzen, um damit die Geschäftsvorgänge und betriebliche Abläufe zu optimieren, das Qualitätsmanagement zu verbessern und insgesamt Kosteneinsparungen zu realisieren, was wiederum die Wettbewerbsfähigkeit steigern kann. Das Projekt liefert somit einen wertvollen Beitrag für die regionale Wertschöpfung“, so Jooss weiter. 

 

sonderpreis fh_1.jpgBildinformation links: Sonderpreis für grenzüberschreitende Aktivitäten/Kooperationen mit dem Benachbarten bayerischen Raum: Fachhochschule Salzburg Gmbh, "eTourism Fitness". Landeshauptfrau Gabi Burgstaller,LHStv. Willfried Haslauer und Steffen Rubach (Euregio) überreichten den Preis an Dr. Doris Walter (Geschäftsführerin FH Salzburg) und Dr. Mario Jooss (Leiter Tourismusforschung, Studiengang Innovation und Management im Tourismus. Alle Fotorechte: Andreas Farche

 

Insgesamt konnten im Bundesland Salzburg 3000 Betriebe im Zeitraum 2008-2011 in Seminaren geschult werden. Der Know How Transfer gelang der Forschungsabteilung perfekt, da die Betriebe nicht nur nützliche Tipps und Handlungsempfehlungen erhielten sondern diese sogleich im eigenen Betrieb umsetzen konnten. Auch eine eigenen eCoach Ausbildung der MitarbeiterInnen aus den Tourismusverbänden setzte wertvolle Akzente in der Region und lassen das Projekt weiter"leben".
Es ging sehr klar hervor, dass bei vielen Akteuren und Leistungsträgern Know-How und eine Grundkompetenz fehlen, um die vielfältigen Herausforderungen rund um das Thema eTourismus selbst zu bewältigen, um einen Durchblick im Umgang mit den unzähligen Systemen, Portalen und Anwendungen zu erreichen und im Alltag eTourismus zur Routine werden lassen. so Jooss von der FH Salzburg.

 

tourismus.jpg

 
Bildinformation oben: Sieger in der Kategorie Tourismus und Gastronomie: Fachhochschule Salzburg GmbH mit "eTourism Fitness". Christoph Bachleitner (Raiffeisen Salzburg) übergab den Preis an Dr. Doris Walter und Dr. Mario Jooss. Alle Fotorechte: Andreas Farche.
Last Updated on Tuesday, 15 May 2012 12:36
 
Zahlreiche Besucher bei der Langen Nacht der Forschung am 27. April 2012 E-mail
Written by Eva-Maria Kretz   
Thursday, 03 May 2012 10:47
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aktivitaetenstabheuschrecke

Am 27. April 2012 um 17 h waren die MitarbeiterInnen der Tourismusforschung der Fachhochschule Salzburg gemeinsam mit Angelika Lumetzberger und deren Assistentin vom Zoo Salzburg bereit, zahlreiche Besucher aus Salzburg und Umgebung im Hörsaal 054 der Fachhochschule Salzburg zu begrüßen. Das Motto war „Erlebnis-Inszenierung – Wie sieht ihr perfekter Urlaub aus?“

 

Abgeleitet wurde die Idee von dem von der Tourismusforschung der Fachhochschule Salzburg im Jahr 2011 abgewickelten Projekt „Imagineering – Erlebnisinszenierung im Tourismus“ im Rahmen des Projekts OTELO-S (Offenes Technologielabor - Salzkammergut). Projektleiterin war Stefanie Eichbauer.

 

 

Besonders die kleinen Besucher und Jugendliche beteiligten sich intensiv an der Bewertung von Urlaubsaktivitäten. Auch bei der Gestaltung unserer Riesenlandschaft wurden keine Mühen gespart, nach Motiven im Internet recherchiert, ausgedruckt und aufgeklebt bzw. mit Stift und Farben Hand angelegt. Auch die Eltern ließen sich zum Mitmachen hinreissen. Ein besonderer Anzeihungspunkt war der Salzburger Zoo, der mit Stabheuschrecken und anderem Krabbelgetier die Nerven der Besucher auf die Probe stellte. Tatzen und Felle trugen weiters dazu bei, sich wie im Dschungel zu fühlen. Bei einer Verlosung, die in den nächsten Tagen stattfinden wird, gibt es eine Tageskarte für den Zoo mit einer Führung bis 15 Personen zu gewinnen. Die Gewinner werden per Mail verständigt.

 

lnfwand

Last Updated on Friday, 04 May 2012 10:08
 
Was ist das Besondere an der FH-Forschung? E-mail
Written by Eva-Maria Kretz   
Wednesday, 25 April 2012 11:41
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FH-Prof. Dr. Michael Bobik, FH Joanneum, schreibt in der Sondernummer ÖHZ Spezial, Österreichische Hochschulzeitung, Februar 2012, zu diesem Thema:

Forschung an österreichischen Fachhochschulen ist heute zur quantitativ und qualitativ nicht mehr verzichtbaren Größe geworden. Die Frage, ob das nicht konkret „mehr vom Gleichen wie wie die Forschung an Universitäten“ bedeuten würde, ist mit einem klaren Nein zu beantworten. Um zur Diskussion zu stellen, was es wirklich sein kann, sollen sechs Thesen formuliert werden, die sich aus den Randbedingungen ergeben, zwischen denen die forschung an österreichischen FHs aufwächst:

These 1: Es gibt wichtige Gründe für eine Verbindung von Lehre und Forschung an FHs.
These 2: Forschung an FHs zielt auf nutzungsnahe Innovation und nicht auf fundamentale Einzelerfindungen.
These 3: FHs müssen eine eigene Form der Kommunikation und Darstellung pflegen.
These 4: Da die Ansprechpartner bei Forschungsaktivitäten hauptsächlich die Privatwirtschaft ist und diese nicht nach Fakultäten oder Forschungsdsziplinen gegliedert ist, muss FH-F&E prinzipiell transdisziplinär sein.
These 5: Das österreichische Forschungsförderungssystem ist gut, aber nicht für die spezifischen Randbedingungen der FHs geeignet.
These 6: Forschung nur an der momentanen Nachfrage aufzuhängen, führt zu destruktiver Diskontinuität.

Zusammenfassend ist zu bemerken, dass die FHs bisher evolutionär auf die besonderen – vor allem finanziell restriktiven – Randbedingungen reagiert und damit einen bemerkenswerten Start vorgezeigt haben. Eine weiterhin erfolgreiche Beitragsleistung zum Ziel einer unternehmerischen Wissensgesellschaft erfordert aber in der nahen Zukunft aktive Eingriffe der Politik.
Damit den FH-Forschern und –Forscherinnen bei ihrem Marathon nicht die Luft ausgeht, ist erforderlich,

  • an die FH-Forschung sstemgerechte Erwartungen zu setzen und nutzungsnahe Innovationstätigkeit nicht universitärer Grundlagenforschung unterzuordnen,
  • die FH-Forschung und ihre Effizienz als unternehmerische Dienstleistung angemessener öffentlich zu kommunizieren,
  • entweder dringend eine kontinuierliche Basisförderung für FH-Forschung seitens des Bundes zu entwickeln, zumindest aber als ersten Schritt die bisherigen Eigenmittelanteile in nationalen und europäischen Förderprojekten und die finanziellen Risiken für FHs voll auszufinanzieren,
  • wissenschaftlichen MitarbeiterInnen an FHs die finanzielle Möglichkeit zu geben, mit kontinuierlichen Beiträgen ihre Karriere aufzubauen und ihnen damit einen Anreiz zu geben, eine Zeitlang Forschung zu betreiben anstatt eine wesentlich besser bezahlte Industrietätigkeit anzunehmen.

 

Last Updated on Thursday, 26 April 2012 10:15
 
Neu: AlpenLuxus gestartet - Luxus-Marketing für Alpenhotels PDF Print E-mail
Written by Isabella Piekarz   
Tuesday, 24 April 2012 11:56
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AlpenLuxus.com_Screenshot.jpg

 

In Zeiten von Diskussionen über Hotelbuchungsportale und steigenden Gebühren ist jede neue Idee, die den Wert der eigenen Hotelmarke sowie die Zugriffe auf die eigene Hotelhomepage steigert, eine gute Sache.

Genau hier setzt die neue Marke „AlpenLuxus“ an. Aus der persönlichen Leidenschaft für besondere Wellnesshotels im Alpenraum ist das redaktionell betreute Online-Medium sowie die wertvolle „Logo-Marke“ AlpenLuxus für besondere Hotels, Urlaubsdestinationen und Produkte aus dem Alpenraum entstanden. Relevant sind gehobene Luxus-Wellnesshotels insbesondere der 4-Sterne-Superior bzw. 5-Sterne-Kategorie, luxuriöse Alpen-Chalets/-Lodges, besondere Restaurants, Urlaubsdestinationen sowie hochwertige Produkte aus dem Alpenraum (Bayern, Österreich, Südtirol, Schweiz).
Wichtig für Hoteliers: AlpenLuxus.com ist keine Online-Buchungsplattform, die Zimmerbuchung erfolgt ausschließlich direkt im Hotel. Es fallen keine Kommissionsgebühren oder Vermittlungsprovisionen an. Der Umsatz verbleibt zu 100% beim Hotel. Der besondere Reiz für die Luxushotels ist der Einsatz des „Mitglied bei AlpenLuxus“-Logos als breites Hotelmarketing-Instrument, z.B. auf der Hotel-Internetseite, in Hotelprospekten, in Print- und Online-Mailings, in Werbeanzeigen oder E-Mail-Signaturen. Das sorgt für emotionalen Luxus-Mehrwert und hebt sich von anderen Betrieben ab.
Neben der bezahlten Mitgliedschaft bietet das Redaktionsteam interessierten Wellnesshotels auch eine Presse-Kooperation an. Nach Bereitstellung des Rechercheaufenthaltes erhalten die Hotels eine Gratis-Veröffentlichung im AlpenLuxus-Portal. "Wir sind absolute Fans von besonderen Wellnesshotels im Alpenraum. So haben wir die Möglichkeit, öfters ein neues Hotel zu besuchen und darüber zu berichten", so Chefredakteur Christoph Hofmann. „Bevor ein Zimmer nicht vermietet wird, hat der Hotelier einen prima Marketingnutzen.“ Die Webpräsenz hat einen nicht zu unterschätzenden SEO-Wert (Suchmaschinen-Optimierung) und sieht sehr ansprechend gemacht aus. Wellnesshotels wie z.B. das Posthotel Achenkirch, das Hotel Edelweiss in Grossarl, die Wellness-Residenz Schalber, das Hotel Gmachl in Bergheim bei Salzburg, das Hotel Alpenhof Murnau und das Hotel Alpenpalace im Südtiroler Ahrntal sind bereits dabei.


Mehr Informationen bei www.AlpenLuxus.com oder per E-Mail an This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it

Last Updated on Wednesday, 25 April 2012 10:04
 
Projekt Alpenkulinarik: Nächstes Kochatelier "preiswert & exklusiv" am 9. Mai 2012 in Bischofshofen E-mail
Written by Eva-Maria Kretz   
Friday, 20 April 2012 09:17
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Das nunmehr 3. Kochatelier im Rahmen des Projekts „Alpenkulinarik – so schmeckt die Region“ in Kooperation mit dem Leadpartner Gastrosophie der Universität Salzburg und dem Tourismusverband München-Oberbayern findet am 9. Mai 2012 in den Tourismusschulen Bischofshofen statt. Das Thema lautet „preiswert & exklusiv“. Die kulinarische Leitung übernimmt für dieses Mal Spitzenkoch Klaus Fleischhaker, der viele Jahre das bekannte Restaurant Pfefferschiff in Salzburg-Söllheim geführt hat. Eine Teilnahme ist noch möglich, hier kommen Sie zur Anmeldung!

 

 

Last Updated on Friday, 20 April 2012 10:31
 
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