www.smaps-asia.com - Symposium in Nepal in August 2010
Tuesday, 07 September 2010 11:27
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Unser dreijähriges Forschungsprojekt zum Thema 'Arbeitsminderung in Nepal und Sri Lanka durch eTourism' fand nun seinen würdigen Abschluss in einem finalen Symposium in Nepal.
Ich darf die Worte meines Projektkollegen Rajendra Upreti in Nepal zitieren, die das Gesamtprojekt nochmals kurz beschreiben:
The European Union funded project “Strengthening the Capacities of SMAPs (Small and Medium Sized Accommodation Providers) in Nepal and Sri Lanka in Order to Develop New Business Opportunities through Quality Upgrade, eTourism Know-how and Networking” aiming at reinforcing economic growth through capacity building and know-how transfer for SMAPs in Asia, especially in Nepal and Sri Lanka by setting up a so-called “SMAP Training Academy” in Nepal and Sri Lanka: upgrading the product and service quality of SMAPs in the two countries, training them in information based technologies in the form of eCoaching, establishing a system of continuous education, promoting the exchange of best practice and lessons learnt between Asia-Europe and Asia-Asia respectively has conducted a regional symposium in Kathmandu Nepal on 19th August 2010. The reports were presented by the Austrian experts from Salzburg based on the research done earlier months in Nepal and Sri Lanka.
The participants of the ‘Symposium’ were the tourism experts from Austria, Sri Lankan tourism authorities and Nepalese tourism entrepreneurs and tourism professionals. The whole day program was provided with the platform to the speakers and experts to express their views, on top of that the interaction program was somehow able to convey the message of project act replication through the Nepal Tourism Authorities and stakeholders in the respected countries.
The Sustainability Award
The project together won the 2nd place: "Sustainability Award Forum Environment" for our SMAPs project. The certificate was given by the Federal Ministry of Science and Research and the Federal Ministry of Agriculture, Forestry and Environment from the Government of Austria.
Key Results
The presentation of the Key Reults can be found online here and the website can be found at www.smaps-asia.com.
Genuss, Kulinarik und „Regionalität“ zählen zu den großen Trends im Tourismus. Die Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Speisen für eine gesunde Ernährung mit hohem Genussfaktor nimmt weiter zu. Angesichts der Vielfalt an Nahrungsmitteln aus aller Welt und der zunehmend industriellen Nahrungsmittelproduktion ist „Region“ ein hilfreiches Orientierungsmittel, das über Authentizität und Transparenz Vertrauen schafft!
Diese Ausgangssituation war der Grundstein für die Bewilligung des Interreg IV Projekts „Alpen-Kulinarik“, welches wir gemeinsam mit dem „Zentrum für Gastrosophie“ der Universität Salzburg als Lead-Partner und dem Tourismusverband München-Oberbayern als Projektpartner auf bayrischer Seite in den nächsten drei Jahren durchgeführt wird.
Ziel des Projekts ist es, im Zeitraum von Juli 2010 bis Juni 2013 durch gezielte und vielfältige Aktivitäten (Workshops, Kochateliers und Praktikervorträge) eine grenzüberschreitende Vernetzung regionaler Akteure und Kooperationen zu fördern. Darüber hinaus ist es unser Ziel, einen intensiven Erfahrungsaustausch in den Bereichen Esskultur, Ernährung, Genuss, Gesundheit und Tourismus zu initiieren, der neue Impulse sowohl für die Gastronomie und den Tourismus als auch für regionale Lebensmittelerzeuger und –verarbeiter schafft.
Zu unseren Aufgaben (oder zu den Aufgaben der Tourismusforschung) zählen u.a. die Ausarbeitung einer Potenzialanalyse im ersten Projektjahr als Grundlage für ein umfangreiches Projektmaßnahmenkonzept, sowie die Homepageerstellung und Konzeption/Durchführung einzelner Veranstaltungen. Bis zur Fertigstellung der projekteigenen Website werden wir über die jeweiligen Projektpartner-Websites informieren.
Als offizieller Projektauftakt findet am 29. November 2010 der erste „Alpen-Kulinarik“-Jahresevent zum Thema „Regionalität – Identität – Ernährung“ im Heffterhof Salzburg statt. Eingeladen sind alle Interessierten, die mit Lebensmitteln zu tun haben – von der Landwirtin über den Gastwirt bis zur Touristikerin oder zum Lebensmittelverarbeiter. Eintritt frei!
Seit Anfang August ist Fr. Mag. (FH) Eva-Maria Kretz bei uns als Assistentin der Forschungsleitung tätig. Sie absolvierte nach mehrjähriger Tätigkeit in den Bereichen Incoming und Reisebusdisposition den Studiengang "Unternehmensführung in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft" an der Fachhochschule MCI - Management Center Innsbruck. Ihre Diplomarbeit hat sie dem Thema CSR - Corporate Social Responsibility, gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen in Wirtschaft und Tourismus gewidmet. Ab nun wird Fr. Kretz als "alter Hase" ihre Kenntnisse und Erfahrungen in der Tourismuswirtschaft, erworben als Oberösterreicherin in Tirol und Salzburg, aber auch ihre Organisationsfähigkeiten bei uns zum Einsatz bringen.
Wir suchen als Karenzvertretung bis August 2011 eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für 20 Wochenstunden. Der nachstehenden Ausschreibung können Aufgaben und Anforderungsprofil entnommen werden. Wir freuen uns über aussagekräftige Bewerbungen.
FH Salzburg macht Betriebe fit für den eTourismus Die Zukunft des Tourismus heißt Internet
Thursday, 05 August 2010 10:37
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3000 Teilnehmer, 56 Kurse: So lautet die erfolgreiche Halbzeitbilanz des EU-Projekts „eTourismus Fitness“, das die Tourismusforschung der FH Salzburg gemeinsam mit ihren Partnern in sieben oberbayerischen und Salzburger Projektregionen durchführt. Seit knapp zwei Jahren läuft das grenzüberschreitende Pilotprojekt mit dem Ziel, das Internet und seine zahlreichen touristischen Einsatzmöglichkeiten im Alpenraum zu etablieren, damit die vielen Leistungsträger als "eTourismus-Regionen" eigenständig die Herausforderungen und Weiterentwicklungen im elektronischen Tourismus bewältigen können.
„Mit dem insgesamt drei Jahre dauernden EU-Projekt ‚eTourism Fitness‘ wollen wir den eTourism in der Alpenregion weiter vorantreiben und das notwendige Know-how gemeinsam mit den Projektpartnern in die Region bringen“, erklärt Dr. Roman Egger, Tourismus-Forschungsleiter an der FH Salzburg. Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) finanziert. Auf nationaler Ebene unterstützen die Wirtschaftkammer Salzburg und das Bundesministerium für Wirtschaft das Projekt.
Seit nunmehr zwei Jahren vernetzen Egger und sein Team unterschiedlich strukturierte bayerische und Salzburger Tourismusregionen und stärken so die eTourismus-Kompetenz durch einen intensiven Wissenstransfer aus dem FH-Forschungsbereich.
3000 motivierte Kursteilnehmer
3000 Hoteliers und Privatzimmervermieter haben bislang die angebotenen Kurse absolviert, „und das mit großem Engagement“, wie Projektleiter und Tourismus-Experte Dr. Mario Jooss berichtet. Interessantes Detail: Für die 56 Basiskurse haben sich überwiegend Frauen angemeldet. Unterrichtet wurden „Einführung in das Internet", "eTourism Grundlagen" und "Online-Marketingaktivitäten". Ausgestattet mit einem breiten Basiswissen und vielen hilfreichen Tipps, können die Teilnehmer nun in Eigenregie ihre Webauftritte gestalten oder neue Online-Marketingstrategien verfolgen.
eCoaches bereits im Einsatz
Ein weiterer Aspekt des Pilotprojekts ist die Ausbildung von Destinationsmitarbeitern der Projektregionen zu Internet-Spezialisten, den sogenannten „eCoaches“. Sie stehen nach erfolgreicher Absolvierung des Lehrgangs den Mitarbeitern und Leistungsträgern ihrer Regionen als kompetente Ansprechpartner im Online-Bereich zur Verfügung. Mario Jooss: „Die Tourismusforschung der FH Salzburg verfolgt mit diesem Projekt zwei Ziele: ein optimales Bildungsangebot für Destinationsmitarbeiter der Pilotregionen zu schaffen und ein innovatives ‚Train the Trainer‘-Konzept zu entwickeln, das einen nachhaltigen Kompetenztransfer zu den einzelnen Leistungsträgern sicherstellt.“
Schwerpunkte der fachlichen Ausbildung waren Online-Tourismus Marketing, Internet Marketing, eTourismus und Web 2.0.
Erfolgsfaktor Web
Längst hat das Internet seine ursprüngliche Funktion als Medium zur Informationsbeschaffung und Reisevorbereitung auf sämtliche Tourismusbelange ausgeweitet. „Alle Altersgruppen und Gästeschichten nutzen es mittlerweile für die Buchung von Leistungen, für Einkäufe und die anschließende Bewertung dessen, was sie gekauft oder gebucht haben“, berichtet Forschungsleiter Egger. Wer nicht online ist, wird verdrängt, lautet die Devise, umso wichtiger sei eine qualifizierte Ausbildung im Bereich des eTourism.