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Was steckt hinter dem Begriff "vertical networks"?
Dieses Thema ist zurzeit besonders bei Verlagen aktuell.
Folgendes Prinzip steckt dahinter:
Große Anbieter schaffen ein Dachportal für kleine und mittlere Websites, die eine gemeinsame Zielgruppe ansprechen (z.B. Reise- und Freizeitinteressierte, Männer zwischen 18 und 34 Jahren etc.) und vermarkten die so entstandene Reichweite (z. B. 4trips.de, just2guide.com, fantasticzero.com). Die vielen kleinen Spezialisten können so von der Zugkraft des Dachportales einen Vorteil ziehen und dieses kann den Besuchern wiederum hochwertigen Content bieten. In vertikalen Netzwerken picken sich Werbekunden - und diese sind wohl der Hauptgrund für dieses Geschäftsmodell - nicht einzelne Werbeträger heraus. Stattdessen werden ihre Kampagnen netzwerkübergreifend platziert - ein Versuch, den Long-Tail des Internets vermarktungsfähig zu machen.
Vertikale Netzwerke sind keine neue Erfindung, sondern können als Weiterentwicklung gesehen werden, bei der Vorhandenes auf eine andere Art und Weise miteinander verknüpft wird. Unterschiedliche Erfahrungswerte dazu gibt es bereits in den Staaten.
Fazit:
Das zentrale Thema hinter dem Ganzen - die fokussierte Zielgruppenansprache - ist und wird für Unternehmen immer wichtiger. Ob Vertikale Netzwerke sich langfristig zu diesem Thema etablieren können, wird sich zeigen.
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