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Mit Qualität in´s neue Jahr E-mail
  
Monday, 08 February 2010 00:00
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Das vergangene Jahr war turbulent. Insbesondere die Auswirkungen der Finanzkrise haben der Tourismuswirtschaft zu schaffen gemacht und so herrscht verständlicherweise große Unsicherheit in Hinblick auf das Jahr 2010 vor. Da lassen Meldungen, wie unlängst von der Boston Consulting Group verkündet, dass 45 Prozent der Deutschen im Jahr 2010 ihre Reiseausgaben kürzen wollen und 40 Prozent überhaupt seltener verreisen wollen, manchen Unternehmer schon fast in eine Winterdepression verfallen. Wenngleich sich in zahlreichen Märkten bereits eine Erholung der Finanzkrise abzeichnet, so dauert im Tourismus alles etwas länger – sowohl das hineinschlittern in die Rezession als auch die Erholung daraus. Nachdenklichkeit ist insbesondere dann angesagt, wenn man den Konsumentenforschern glaubt, denen zufolge der Grundtenor im Markt derzeit „Hauptsache Billig“ lautet. Die Diskussion um Billig- und Dumpingpreise im Tourismus wird ohnehin seit längerem geführt. Die Antwort ist jedoch stets die Gleiche: Es gibt für jedes Produkt den richtigen Kunden und den passenden Preis. Mit Schleuderpreisen in den Markt zu gehen ist nicht ratsam. Rudolf Tucek, seines Zeichens Vorstandsvorsitzender der Vienna International Hotelmanagement AG meint treffend“ „Der Gast ist nicht dankbar für einen niedrigen Preis, der Gast will immer alles!“ Dann fügt er noch hinzu: “Wenn er deshalb weniger Wurst am Frühstücksbuffet hat, jammert er.” Der Gast will vor allem Qualität. Es gilt also, den Kunden zu analysieren und das Leistungsangebot samt Preis auf ihn abzustimmen. Es müssen daher, je nach Positionierung, professionelle, verkaufbare Pakete geschnürt werden. Unter Experten herrscht hier glücklicherweise Einigkeit: Qualität hat ihren Preis und der ist auch durchzusetzen sofern er nicht überzogen ist. Professionalisierung und Qualitätssteigerung bzw. -sicherung sowohl bei der Basisleistung als auch am Gast sind daher auch im Jahr 2010 unvermeidlich und ein sicherer Erfolgsfaktor, um unbeschadet der Krise zu kommen.


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Last Updated on Friday, 19 February 2010 14:05
 
TANDEM & Wikitude E-mail
  
Friday, 29 January 2010 15:47
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TANDEM wird Mobil! Wie dem aufmerksamen Leser unserer Blogs bekannt ist, haben wir vor einiger Zeit ein "Content Distribution Network" namens TANDEM  für die Tourismuswirtschaft entwickelt. Im Einsatz ist dies derzeit vor allem im SalzburgerLand sowie in der Region Oberbayern. (Nähere Infos zu TANDEM hier, bzw. auf der Website von Tandem unter www.tandem.travel) Rund 400 Betriebe nutzen derzeit dieses kostenlose Service. Seit kurzem sind die Point of Interests von TANDEM nun auch mobil abrufbar - und zwar über Wikitude (auch darüber haben wir mehrmals berichtet), welches auf Android läuft. Somit wird TANDEM nicht nur seinem Anspruch gerecht, dass Inhalte nur einmal gewartet werden müssen und so die aktuellen Informationen wie Preise, Öffnungszeiten etc. automatisiert upgedatet sind - sondern nun auch über Smartphones abgerufen werden können. Übrigens: TANDEM unterstützt nun auch standardmäßigdie Einbindung auf Basis von Geo-RSS. So werden die TANDEM-Inhalte auch von Suchmaschinen interpetiert! 

 

 

 

 


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Last Updated on Friday, 19 February 2010 13:47
 
Touristische Netzwerke - das Ende des Kirchturmdenkens E-mail
  
Monday, 25 January 2010 09:07
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 Auch wenn man sich grundsätzlich wieder sehr zufrieden mit der aktuellen Buchungslage und der des letzten Jahres zeigt, bleiben dennoch ein bitterer Beigeschmack und ein wenig Unsicherheit. Laut den neuesten Ergebnissen der F.U.R (Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V.) schätzen rund zwei Drittel der Deutschen die Finanzkrise als allgemein besorgniserregend ein und beinah jeder Achte gibt an, dass dies Auswirkungen auf seine Urlaubsplanung für 2009 haben werde. Verständlich, dass sich auch die Touristiker sorgen und nach Konzepten suchen, die in unsicheren und dynamischen Zeiten Erfolg versprechen. Henry Ford -- Gründer der Ford Motor Company - kannte scheinbar die Zauberformel und meinte: "Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ein Fortschritt und Zusammenarbeiten ein Erfolg".

 

Es mag sowohl an den heterogenen und kleinen Strukturen der heimischen Tourismuswirtschaft liegen, als auch am (noch) zu geringen Leidensdruck, dass der Tourismus seit jeher eine geringe Kooperationskultur aufzeigt. Offensichtlich als Einzelkämpfer geboren, scheint für viele Touristiker allzu oft der Neid die einzige Motivation zu sein, um sich aus einer zugegebenermaßen gemütlichen Kleinkariertheit, Kurzsichtigkeit und Ignoranz zu befreien. Erst wenn die Konkurrenz sichtlich besser ist, wenn man scheinbar unaufhaltsam ins Hintertreffen gelangt, gilt es, eine Neuorientierung herbeizuführen und Kräfte zu bündeln.

 

Doch um dieses Kirchturmdenken überwinden zu können, bedarf es der Fähigkeit zum Weitblick, Offenheit und Mut. Und wer Dinge aus veränderten Perspektiven sehen und neue Chancen erkennen möchte, muss dies nicht nur wollen, sondern auch können -- ja, der muss sich dies sogar leisten können. Gemeinsam besser zu sein, voneinander zu lernen, vereint Räume zu überwinden sowie sich auf die eigenen Kernkompetenzen zurückzubesinnen, setzt jedoch ein hohes Maß an Vertrauen voraus. Beziehungen müssen gestaltet und konfiguriert werden und sich an strategischen Zielen und organisatorischen Anforderungen ausrichten. Nichts, was sich von heute auf morgen umsetzen lässt.

 

Es ist daher auch nicht legitim, diese Diskussion erst aufgrund der aktuellen Wirtschaftslage zu führen. Auf Leistungsträgerebene gilt es vor allem, nach neuen Win-Win-Situationen Ausschau zu halten, um dahingehend temporäre, flexible und hybride Kooperationen aufzubauen und zu gestalten. Auf Destinationsebene ist vor allem Überzeugungsarbeit zu leisten, um die Vielzahl der in die touristische Wertschöpfungskette verwobenen Player, dem Gedanken Henry Fords? folgend, auf ein gemeinsames Ziel hin auszurichten.

 


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Last Updated on Friday, 19 February 2010 13:29
 
Please have a look at... E-mail
  
Friday, 22 January 2010 11:45
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...www.smaps-asia.com!

  

Ein Milestone unseres Asia-Invest-Projektes zur Stärkung klein- und mittelständischer Beherbergungs-Unternehmen in Nepal und Sri Lanka ist unter anderem die Fertigstellung einer Website.

 

Diese Website dient zum einen als Informationsportal für Interessierte der Länder Nepal und Sri Lanka, zum anderen aber auch den Projekt-Teilnehmern als Vermarktungsplattform, auf der diese die erlernten eTourismus-relevanten Themen direkt auch umsetzen können.

 

 

Sehen Sie einfach selbst nach, was nach ein paar Trainings interessierter Teilnehmer so möglich ist: www.smaps-asia.com!

 

 

 
Hotelverwaltung in der Hosentasche E-mail
  
Thursday, 07 January 2010 15:28
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Mit der Durchdringung einer neuen Generation von Smartphones, wie dem iPhone oder dem G1, wurden Applikationen entwickelt, die sich bereits hoher Beliebtheit erfreuen. Dass es touristische Apps nicht nur für den Endkunden gibt, sondern auch auf B2B-Ebene existieren, zeigt die Hotelverwaltungs-Applikation von Protel, welche nun für´s iPhone verfügbar ist. Insbesondere kleinere Hotels, aber auch Pensionen und Gasthöfe können hier ihre Zimmerkontingente pflegen und warten. Es gibt einen Belegungsplan sowie eine 7-Tages Verfügbarkeitsansicht.

 



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Last Updated on Friday, 19 February 2010 13:49
 
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